USDMXN: Zinssenkung schadet der mexikanischen Peso-Attraktion wahrscheinlich nicht

Die Zinssätze des US-Dollars sind im globalen Vergleich relativ hoch, und US-Präsident Donald Trump könnte die Lage seines Landes verschlechtern. Aber ist das nur ein Gerücht oder eine Realität?

Es ist eine gute Nachricht, dass die Währung in Mexiko nach zwei Jahren relativer Stabilität dramatisch gesunken ist. Die Reaktion war hauptsächlich auf den Druck der Vereinigten Staaten zurückzuführen. Die Fed scheint unter Präsident Trump mehr am Schutz ihres Dollars interessiert zu sein als der durchschnittliche amerikanische Staatsbürger.

Ein großer Teil des Rückgangs des Pesos wurde durch den Anstieg der Zinssätze für die US-Wirtschaft verursacht. Natürlich sind die Auswirkungen auf den Wert des mexikanischen Pesos, der auch durch den Rückgang seiner Handelspartner beeinflusst wird, ziemlich begrenzt.

Natürlich wird es so bleiben, dass ein großer Teil des Währungsrückgangs vom Dollar absorbiert wird, wenn der aktuelle Zinssatz der Fed weiterhin aufrechterhalten wird. Andererseits ist es möglich, dass die Fed im Hinblick auf die Zinserhöhung vom Pedal tritt. In der Zwischenzeit könnte das Ausmaß der finanziellen Instabilität an den internationalen Finanzmärkten zu einem allmählicheren Wertverlust des Dollars führen.

Mit anderen Worten, es besteht immer noch das Risiko, dass der Peso unter dem erhöhten Druck der nächsten zwei Jahre leidet. Da sich die guten Nachrichten hauptsächlich auf Mexiko konzentrieren, sind die Möglichkeiten eines Zusammenbruchs der US-Wirtschaft hoch.

Der USDMXN erleidet einen Schlag aufgrund der sehr hohen Nachfrage von Zentralbanken auf der ganzen Welt nach Dollar, insbesondere der Volksbank von China. Darüber hinaus hat der Börsencrash zu einigen der größten Verluste in der US-Finanzgeschichte geführt.
Viele der historischen Tiefststände des US-Dollars wurden bereits übertroffen, und ein oder zwei Pfund wurden vom Wert des Dollars abgezogen. Aber der Niedergang ist noch lange nicht vorbei.

Solange die EZB, die EZB und die BOJ weiterhin mit ihrer Defizitpolitik zu kämpfen haben, sind die Chancen für eine weitere Aufwertung des Euro sehr gering. Es ist jedoch leicht zu erkennen, dass der Euro wieder in den Konsolidierungsmodus zurückkehrt, was möglicherweise schädliche Folgen hat.
Was wahrscheinlich passieren wird, ist, dass der Euro weiter in Richtung US-Dollar fallen wird, bevor seine Abschwächung ihn zum Rückzug führt. Dem unvermeidlichen Rückgang des Euro könnte ein weiterer starker Rückgang des Dollars folgen.

Der Euro hat sich derzeit als sehr robust erwiesen. Es besteht jedoch das Risiko, dass es unter dem erhöhten Druck der Fed und den politischen Turbulenzen in Europa noch mehr leiden könnte.
Kurz gesagt, es besteht das Risiko, dass der US-Dollar noch weiter auf ein niedrigeres Niveau als zu Jahresbeginn abgewertet wird. Es ist klar, dass die jüngsten Bewegungen dauerhaft sein werden, wenn die Geschichte ein Leitfaden ist.